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Tubastraea faulkneri

Tubastraea faulkneriis commonly referred to as Orange cup coral. Difficulty in the aquarium: Dla zaawansowanych. A aquarium size of at least 150 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Alexander Semenov, Russland

Tubastraea faulkneri,Sun cup coral,2016


Courtesy of the author Alexander Semenov, Russland Alexander Semenov, Russland. Please visit www.flickr.com for more information.

Uploaded by Muelly.

Image detail


Profile

lexID:
629 
AphiaID:
291253 
Scientific:
Tubastraea faulkneri 
German:
Orange-Gelbe Kelchkoralle 
English:
Orange Cup Coral 
Category:
Koralowce twarde LPS 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Scleractinia (Order) > Dendrophylliidae (Family) > Tubastraea (Genus) > faulkneri (Species) 
Initial determination:
Wells, 1982 
Sea depth:
3 - 20 Meter 
Size:
bis zu 15cm 
Temperature:
24°C - 27°C 
Tank:
~ 150 Liter 
Difficulty:
Dla zaawansowanych 
Offspring:
Easy to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Appendix II ((commercial trade possible after a safety assessment by the exporting country)) 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-03-04 15:27:58 

Captive breeding / propagation

Tubastraea faulkneri daje się rozmnażać i w handlu dostępne są zwierzta z hodowli. Bądź człowiekiem, ulżyj środowisku i kup zwierzę z hodowli, zamiast z odłowu.

Info

Tubastraea faulkneri Wells, 1982

Tubastrea and Dendrophyllia, both belonging to the family Dendropyhllidae. To our knowledge, it is very difficult or even impossible to ID these animals exactly . This would probably possible using a more detailed examination of the animal itself. (Study of form and seat of the mesentery).

Both classes together contain about 11 different species. After Fossa and Nilsen, are up to Tubastrea micrantha all species are very similar. Even with T. diaphana (proven by M. Mrutzek and D. Knop) one has already attested green and brown tones.

T. micrantha differs by the more powerful branch of the other species. T. diaphana has in contrast to the rest of the family very dark polyps. There is little reported about T. diaphana, and generally keeping this animal is only possible at optimal food availability and not too low current, is it too much current the coral dies.

All family members of Dendrophyllidae need a good flow and adequate feeding, (Due to the lack of zooxanthellae), which should carried out daily. These beautiful corals live NOT of zooxanthellae (light). The polyps are used to fish for larger plankton. (Artemia, etc)

These kind of coral must be fed daily, who buys this coral must be considered this fact. Only who believes in it, is successful in keeping.

Synonymised names:
Tubastrea faulkneri Wells, 1982 (wrong spelling genus name)

External links

  1. Daniela Stettler (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.



Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 28.07.18#15
Seit nun einem halben Jahr halte ich Tubastraea faulkneri in einem nanobecken. Ich habe sie vorne plaziert. Sobald sie Futter "riechen" expandieren sie in ein paar Minuten vollständig. Nach langen probieren habe ich nun ihr Lieblingsfressen herausgefunden. Rote Mückenlarven! Diese stopfen sie regelrecht hinein. Ich hatte auch mal weiße Mückenlarven probiert und eine Tafel mit gefrorener Fischbrut erwischt (war wohl ein Fehler vom Hersteller) das war mit Abstand das beste Futter aber gibt es leider nicht zu kaufen. Alles andere Futter (Artemia, Lobstereier usw.) mögen sie nicht. Nun was soll ich sagen, seit dem ich sie habe sind sie ordendlich gewachsen und überwachsen langsam den Stein. Wenn ich die Mückenlarven verfüttere schalte ich so 1 min die Stömung aus bedecke die Polypen mit den Mückenlarven und schwuppps sind alle weg, ohne dass was im Becken umhertreibt. Das kann mann 3-4x machen. Ich füttere in der Woche 2-3 mal. Sie sind die unkompliziertesten Tiere die ich im Becken habe und wunderschön. Bei mir knallorange.
am 19.02.17#14
Ich halte diese wunderschönen Korallen seid 5 Jahren und hatte bereits Nachkomen durch Planulalarven. Ich füttere außschließlich Frofu und die Tubababys sind gut gewachsen. Innerhalb von 3 -4 Jheren haben sich 6-8 neue Polypen gebildet und sie sind besonders groß und lange auf. Die Mutterstöcke gehen langsam ein, wobei einzelne Polypen trotz reichlicher Fütterung immer kleiner werden. Meiner Meinung nach sterben alte Polypen nach 5-8 Jahen ab , weil sie eben ihr Lebensalter erreicht haben. Meine Nachzuchtstöcke sind kräftiger als die importieren Korallen.Auch durch fragmentieren kann man sie nicht gut Vermehren. Nach einer gewissen Lebensdauer degenrieren sie.
Deshalb ist es erstrebenswert die Mutterstöcke zum Ablaichen zu bringen und vielleicht dadurch längerlebende Korallen zu züchten, denn sie wurden duch Imortieren nicht vorgeschädigt.
am 23.11.14#13
Ich pflege T.faulkneri seit Monaten erfolgreich, nachdem ich ein fast verhungertes Exemplar beim Händler erworben hatte. Die ursprünglich nur zur Erholung gedachte Fütterungsmethode in einer Schüssel war so erfolgreich, dass ich sie bis heute beibehalten habe: T. faulkneri ist also bei mir nicht fest im Riff verankert, sondern auf einem mobilen Stein befestigt. Ein bis zwei mal pro Woche wird der Stein samt Koralle in einer Schüssel palziert und dann wird mit gefrorenen Mysis, Lobereiern etc. gefüttert. Da ich das gefrorene Futter bei dieser Methode nicht auswaschen muss (das Wasser der Schüssel wird ja verworfen), brauche ich die Koralle auch nicht mit teuren Aminosäuren etc. zur Polypenexpansion zu locken, zumal im Auftauwasser des Futters genügend Lockstoffe enthalten zu sein scheinen. Bei dieser Fütterungsmethode hat die Koralle auch eine urlaubsbedingte drei Wöchige Futterpause problemlos und ohne sichtbaren Mangel überstanden. Die Koralle dankt den Aufwand mit tollen Farben und einer erstaunlichen Wachstumsrate. Zurück im Becken steht die Koralle bei mir im eher schattigen Bereich bei guter Strömung.
Insgesamt ein Tier, dass eben gefüttert werden will, und ansonsten ein recht problemloser Pfleglin zu sein scheint. Wer den Fütterungsaufwand scheut, und ansonsten dem Tier nur ein Standard-SPS Becken zu bieten hat, sollte sich selbst und dem Tier den Gefallen tun, und auf einen Kauf verzichten.
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