vor 2 Tage#5
Für einen Riffbarsch erstaunlich friedfertig und nicht im Geringsten scheu. Die Kleinen sind den ganzen Tag, oft zu zweit, im Freiwasser unterwegs, Mitbewohner werden nicht beachtet. Sogar ein übriggebliebenes Schwalbenschwänzchen wird in Ruhe gelassen.
Wenn die Beckeneinrichtung passt und es groß genug ist und die Mitbewohner eher der ruhigen Sorte angehören, sehe ich keine Probleme für die Haltung dieses sehr hübschen Riffbarsches.
am 07.06.11#4
Ich habe seit etwas über einem Jahr eine Gruppe von 5 Tieren in meinem knapp 600er Becken. Bisher absolut unproblematisch und eine absolute Bereicherung, wenn man von den kleinen, aber sehr harmlosen Stänkereien absieht.
Aus einer Beckenauflösung habe ich einen einzelnen Chrysiptera hemicyanea - Arzur Riffbarsch eingesetzt, weil ich sonst keine andere Möglichkeit der Unterbringung hatte.
Des Risikos war ich mir durchaus bewusst, dass es nicht gut gehen könnte - aber nach nun gut 4 Wochen ist der kleine Azur Riffbarsch integriert, schwimmt ohne Scheu durch das Becken und wird von den Springeris akzeptiert, wie jeder andere Fisch.
Vergesellschaftung von Riffbarschen, auch wenn alle blau sind, funktioniert also doch - zumindest in meinem Becken!
am 13.10.10#3
Ich habe vor ein paar Wochen fünf Chrysiptera springeri gekauft und in mein 130 l Becken eingesetzt.Sie haben sich unproblematisch und verlustfrei eingelebt.Die Fünf teilen sich das Aquarium mit 4 anderen Fischen.Ich kann ehrlich gesagt keine Agressivität der wunderschönen blauen Fische erkennen.Sie halten etwas Abstand zueinander, in "Gefahrensituationen" bilden sie einen kleinen,engen Schwarm,der sich dann schnell wieder auflöst.Sie halten sich sehr gern in der Nähe meiner Wunderkoralle auf.Meistens schwimmen sie frei im Aquarium.