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Nannochloropsis salina

Nannochloropsis salinais commonly referred to as Nannochloropsis salina. Difficulty in the aquarium: Łatwy . A aquarium size of at least 5 Liter is recommended.


Profilbild Urheber Klaus43

Phytoplanktonzucht




Uploaded by Klaus43.

Image detail


Profile

lexID:
4769 
AphiaID:
376044 
Scientific:
Nannochloropsis salina 
German:
Phytoplankton Nannochloropsis salina 
English:
Nannochloropsis Salina 
Category:
 
Family tree:
Chromista (Kingdom) > Ochrophyta (Phylum) > Eustigmatophyceae (Class) > Eustigmatales (Order) > Monodopsidaceae (Family) > Nannochloropsis (Genus) > salina (Species) 
Initial determination:
D.J.Hibberd, 1981 
Size:
0.00023 cm - 0.00025 cm 
Temperature:
18°C - 22°C 
Tank:
~ 5 Liter 
Difficulty:
Łatwy  
CITES:
Not evaluated 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2012-10-24 21:27:06 

Info

Der Vorschlag, Nannochloropsis salina als Plankton einzustellen und auch das Bild stammt von Stefank.

Nannochloropsis salina gehört zum sogenannten Phytoplankton, der Name stammt aus dem Griechischen, phytón bedeutet Pflanze, planktón bedeutet " das Umherirrende".
Das wesentliche Kennzeichen von Phytoplankton ist, dass ihre Bewegung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.

Aussehen:
grüne, kugelige bis leicht ovale Mikroalge

Zuchtbehälter:
Flaschen, Plastikkanister, kleines Aquarium oder Reaktoren

Nährlösung:
Spezialdünger, auf keinem Fall Blumendünger oder Hydrokulturdünger verwenden

Beleuchtung:
auf einer hellen Fensterbank oder eine elektrische Beleuchtung nutzen (Leuchtstoffröhre, Energiesparlampe oder LED etc.)

Nutzung:
Anreicherung und Ernährung von Artemia, Brachionus sowie Korallen und zur Wasserverbesserung für die Aufzucht von Fischlarven.

Abschöpfung der Algen:
max. 25% des Behälterinhaltes innerhalb von 24 Stunden

Behälterreingung:
Behälter sollten spätestens alle 14 Tage gereinigt werden

Wichtig:
kein Zooplankton z. B. Brachionus plicatilis in die Nähe des Phytoplanktons bringen, man wird schnell unvorsichtig oder arbeitet nicht sauber, kleinste Mengen von Zooplankton fressen größte Mengen von Phytoplankton innerhalb kürzester Zeit komplett auf.

Farbe:
ein helles bis dunkles grün, je nach Standzeit
erfolgt eine Umfärbung ins gelbliche, dann gehen die Kulturen oft kaputt, z.B. durch Defekt der Leuchtquelle.

Kultursicherheit:
Immer eine Flasche (0,5L / 1L) als Neuansatz zur Reserve im Kühlschrank halten

Dosierung:
austesten, abhängig von Beckengröße und Besatz

Wir freuen uns über recht viele Ergänzungen zu dieser leicht vermehrbaren Alge.

External links

  1. AquaCare (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Nachzuchtenregister (de). Abgerufen am 19.08.2020.



Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 25.10.12#1
Der Temperaturbereich geht bis auf 26°C hinauf.
Gelb-braune Kulturen (siehe angeschriebenes Glas)sind entweder nicht ausreichend gefüttert oder mit Zooplankton oder anderen Algen verseucht.
Farblich variiert n. s. von Grasgrün bis grün-blau. Bei einem Zuchtansatz sollte man nicht weiter als 2cm in einen Behälter hineinsehen können. (Z.B. Kante des Aquariums)

--
Gruss Ben Mitglied im VMN
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